Rettungsdienst, Katastrophen- & Zivilschutz

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Mit einem Freiwilligendienst beim Krankentransport, Sanitäts- und Rettungsdienst kannst du wiederum herausfinden, ob ein medizinischer oder pflegerischer Beruf wirklich zu dir passt. Wenn du dich anschließend für eine Ausbildung oder ein Studium in diesem Bereich entscheidest, kann dir der Dienst sogar angerechnet werden, zum Beispiel als Vor- oder Pflegepraktikum. Im Zivil- und Katastrophenschutz engagierst du dich im nicht-medizinischen Bereich und unterstützt bei den vorzubereitenden Maßnahmen für Einsätze. Hier packst du überall da an, wo technische Hilfe, Logistik oder Schutzmaßnahmen bei Krisen- und Notlagen gefragt sind.
Eine junge Freiwillige fährt den Einsatzwagen. Gemeinsam mit Fachkräften im Rettungs- oder Krankenwagen.

Ein Rettungshelfer hält die Hand einer hilfebedürftigen Person. Deine Aufgaben im Rettingsdienst und Katastrophenschutz.DEINE EINSATZBEREICHE

Gemeinsam mit Fachkräften fährst du im Kranken- oder Rettungswagen mit und unterstützt sie bei ihren Aufgaben. Dazu zählt die Versorgung von Notfallpatientinnen und -patienten und die Erstellung von Einsatzprotokollen. Im Zivil- und Katastrophenschutz unterstützt du beispielsweise bei Materialtransporten sowie bei der Ein- und Auslagerung von Hilfsgütern. Zudem packst du bei der Pflege, Wartung und Instandsetzung von Ausstattung, Einsatzmaterialien und Fahrzeugen mit an. 

Auch hinter den Kulissen bist du gefragt: Du unterstützt das Team bei Verwaltungsaufgaben und im Office Management oder bringst dich aktiv in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Werbung ein.

 

 

Du willst wissen, wie der Alltag im Dienst wirklich aussieht? Lies hier die spannenden Praxisberichte unserer Freiwilligen: Erfahre von Mathis, wie sein Dienst beim Technischen Hilfswerk ablief, oder begleite Gina bei ihren Erfahrungen im Rettungsdienst beim Deutschen Roten Kreuz!

 

 

FSJ beim THWSEMINARE UND QUALIFIKATIONEN

Für grundlegende Kenntnisse in Bereichen wie Erste Hilfe und Hygiene besuchst du Seminare, in denen diese Themen praxisnah vermittelt und geübt werden. Bei vielen Anbietern ist zudem das Absolvieren einer fundierten Grundausbildung möglich, wie etwa zum Sanitäts- oder Rettungshelfer oder zum Rettungsschwimmer. Dazu gehören oft auch wertvolle Zusatzqualifikationen wie Sprechfunkausbildungen oder Schulungen im Bereich der Einsatznachsorge.

Im Rahmen deiner individuellen Schwerpunktlegung kannst du außerdem Kurse aus einer Vielzahl von Themenbereichen wählen. Dazu zählen unter anderem Erste Hilfe-, Gesundheits- und Präventionskurse, Katastrophenschutz, Computerschulungen sowie Fahrsicherheits- oder Bewerbungstrainings. So kannst du deinen Freiwilligendienst optimal an deine persönlichen Interessen und Zukunftspläne anpassen.

Die drei Dienstarten kurz erklärt

Du hast die Wahl: Erfahre welcher Dienst zu dir passt und wie sich FSJ, FÖJ und BFD unterscheiden.

Dein Einsatz für Menschen.

Für alle bis 26 Jahre.

Perfekt für dich, wenn: du gerne mit Menschen arbeitest und im Team etwas bewegen willst.

Einsatzorte (z.B): Kitas, Sportvereine, Schulen, Krankenhäuser oder Kultur-Projekte.

Dein Einsatz für die Natur.

Für alle bis 26 Jahre.

Perfekt für dich, wenn: du gerne draußen bist und dich für Nachhaltigkeit einsetzt.

Einsatzorte (z.B): Bauernhöfe, Tierstationen oder Nationalparks.

Der Dienst ohne Altersbeschränkung. Der BFD ist maximal flexibel und steht jedem offen , egal ob du 16 oder 60 Jahre alt bist.

Perfekt für dich, wenn: du dich einfach für das Allgemeinwohl einsetzen und neue Erfahrungen sammeln willst.

Einsatzorte (z.B): riesige Auswahl (von Sozialen Einsatzstellen, über Ökologie (ÖBFD) bis zu Sport und Katastrophenschutz).

Einsatzstellen

Bielefeld
Bundesfreiwilligendienst, Freiwilliges Soziales Jahr
Nürnberg
Bundesfreiwilligendienst